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Achtung Spoilertitanen im Angriff!
Dieser Artikel beschreibt die Handlung ausführlich. Da die Serie von seinen Wendungen in seiner Geschichte lebt, kann diese Seite dir die Freude an der Serie nehmen.

Pieck (ピーク Pīku) ist eine Titanwandlerin und Trägerin des Gepäck-Titanen. Wie die meisten Titanwandler ist sie loyal zur Nation Marley.

Persönlichkeit Bearbeiten

Pieck ist eine höfliche und freundliche Person, die mit allen Mitgliedern des Titanwandler-Projekts klarzukommen scheint. Sie ist eine fürsorgliche Person und stets um das Wohl anderer bemüht. Sie ist extrem scharfsinnig und laut Zeke ist es üblich, dass Pieck Situationen blitzschnell analysiert, versteht und sich an diese anpassen kann.

Pieck hat außerdem eine gute Beziehung zu der Panzer-Einheit, die sie in Kriegsfällen auf ihrem Rücken trägt. Da sie als Titan auf allen Vieren läuft und gelegentlich längere Zeit als Titan verbringt, fällt es ihr kurz nach ihrer Rückwandlung schwer, sich daran zu gewöhnen wieder auf zwei Beinen zu laufen. Dies führt gelegentlich zu merkwürdigen Situationen, wenn sie dabei beobachtet wird.

Obwohl Pieck auf der Seite von Marley ist, ist bisher nicht bekannt, wie sehr sie an die Lehren Marleys glaubt und was sie über die Bewohner von Paradis denkt. Es wid allerdings impliziert, dass sie nicht viel Vertrauen in die militärische Führungsriege von Marley hat - so merkt sie beispielsweise sarkastisch an, was für ein Geistesblitz es war, die Rückeroberung der Koordinate vier Kindern anzuvertrauen.

Vergangenheit Bearbeiten

Pieck wurde in Marley geboren und wurde als Kind Teil des Titanwandler-Programms. Nach Jahren des Trainings offenbarte ihr Mitrekrut Zeke Jäger Pieck und den anderen, dass in naher Zukunft sechs von den sieben Rekruten ausgewählt werden würden, um die Titanen der derzeitigen Titanwandler zu erben und einen Angriff auf die Insel Paradis zu starten.

Tatsächlich wurden Pieck, Zeke, Reiner Braun, Annie Leonhardt, Berthold Fubar und Marcel Galliard ausgewählt, um Titanwandler zu werden. Pieck erbte dabei den Gepäck-Titanen. Nachdem sämtliche Kandidaten ihren Titan geerbt hatten, wurden sie auf die Probe gestellt indem sie auf eine ganze Nation losgelassen wurde, welche Marley feindlich gesinnt war. Piecks Titan wurde dabei mit einer Ausrüstung angeschnallt, die es ihr erlaubte unter Wasser zu atmen. So konnte Pieck durch einen Fluss hinter feindliche Linien gelangen und in ihrem Maul einen Metallkorb mitnehmen, in dem sich Berthold befand. Dieser verwandelte sich hinter den Feindeslinien in den kolossalen Titanen, wodurch Marleys Sieg gesichert war.

Als der Angriff auf Paradis beginnen sollte, wurde entschieden, dass Reiner, Annie, Berthold un Marcel losziehen sollten, um die Mission auszuführen. Um Marley während ihrer Abwesenheit zu beschützen wurden Pieck und Zeke in Marley zurückbehalten.

Handlung Bearbeiten

Marley Bearbeiten

Nach ihrer Rückkehr nach Marley werden die Titanwandler in den Krieg gegen eine feindliche Nation eingezogen. Nach vier Jahren des Kriegs beginnt Marley den Angriff auf Fort Slava, die letzte Bastion der Gegner. Während des Sturms werden auch die Titanwandler eingesetzt und Pieck hat eine Vorrichtung auf den Rücken geschnallt, die einem Panzer gleicht. Im Inneren der Rüstung befindet sich eine Militäreinheit, die aus Geschütztürmen auf die Feinde feuert.

Während die Soldaten auf das Fort zustürmen, attackiert Pieck einen der feindlichen Schützengräben während die Geschütztürme auf ihrem Rücken ebenfalls in die Gräben feuern. Der erfolgreiche Angriff auf Fort Slava führt dazu, dass ein Friedensvertrag ausgehandelt wird und die Titanwandler nach vier Jahren des Kriegs endlich nach Hause zurückkehren können.[1]

PieckTauchtAuf

Pieck besucht Reiner und Porco

Während die marleyschen Krieger sich noch in der nun eroberten Stadt unterhalb von Fort Slava auf den Rückzug vorbereiten, unterbricht Pieck ein Gespräch zwischen Reiner und Porco. Dabei nennt sie Porco bei seinem Vornamen, was diesen stört. Reiner fragt Pieck, ob alles in Ordnung sei und Pieck erinnert ihn daran, dass sie für zwei Monate ihre Titanenform angenommen hatte und dass es ihr daher schwer fällt auf zwei Beinen zu laufen. Pieck fragt Reiner, ob er nicht Gabi und die anderen neuen Kadetten besuchen will, da diese sich Sorgen machen. Nachdem Reiner das Zimmer verlässt, lässt Pieck sich erschöpft auf sein Bett fallen.

Per Zug werden die Marley-Truppen zurück nach Marley gebracht, wo sie in Liberio ankommen sollen. Während die Rekruten und normalen Soldaten in den hinteren Wagons ausgelassen feiern, sitzen die Titanwandler und höheren Offiziere in luxuriöseren Abteilen. Pieck sitzt dabei an einem Tisch mit Porco.[2]

Zurück in der Heimat werden die überlebenden Soldaten und Titanwandler von ihren Familienmitgliedern in Empfang genommen. Pieck wird von ihrem Vater begrüßt.[3]

Wenig später werden alle Titanwandler zum Hauptquartier gerufen, wo eine Einsatzbesprechung ansteht. Während Porco dort auftaucht, kommt ihm Pieck auf allen Vieren entgegen. Porco ist überrascht und sagt ihr, dass sie gefälligst auf ihren Füßen laufen soll. Die beiden betreten gemeinsam das Büro des Kommandanten, wo sie jedoch nur Zeke mit den anderen Titanwandlern erwartet. Zeke verrät ihnen, dass kein Mitglied des Militärs anwesend sein wird und bietet ihnen stattdessen Tee an. Er offenbart ihnen dann, dass die Zukunft Marleys auf dem Spiel steht. Da Marley über keine natürlichen Ressourcen mehr verfügt und die Ära der Titanen aufgrund militärischer Fortschritte zu Ende geht, will Marley einen neuen Angriff auf Paradis starten, um den Urtitan zurückzuerobern und die Rohstoffe auf Paradis an sich zu reißen. Sollte dies nicht gelingen, würden die Eldianer in Marley sicherlich ausgemerzt werden.

Pieck merkt an, dass selbst wenn sie den Gründertitanen an sich reißen könnten, die Welt immer noch Eldianer hassen würde und dass der Hass auf Eldianer sogar zunehmen könnte. Zeke stimmt ihr zu und verrät, dass deshalb die Narrative stimmen muss, damit es nicht so aussieht als hätte Marley aus kriegerischen Absichten gehandelt, sondern aus Notwehr. Um diese Erzählung zu verbreiten werden sich die Titanwandler daher mit der einflussreichen Tybur-Familie verbünden, den Trägern des Warhammer-Titanen. Pieck merkt an, dass die Tyburs noch nie ihren Titanen eingesetzt haben und sich generell sehr im Hintergrund der Geschehnisse halten. Erneut stimmt Zeke Pieck zu, verrät aber, dass die Tyburs ihre Hilfe zugesagt haben.[4]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kapitel 92
  2. Kapitel 93
  3. Kapitel 94
  4. Kapitel 95

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