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Kapitel 039: Soldaten

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Kapitel 39: "Soldaten" ist das erste Kapitel des zehnten Bandes von Attack on Titan, das bei Carlsen Manga erhältlich ist.

Zusammenfassung Bearbeiten

Das Kapitel beginnt damit, dass ein circa 3-Meter Titan einen anderen 3-Meter Titan schubst und beginnt ihn umzubringen. Vor ihnen stehen 3-15 Meter große Titanen, die Burg Utgard umzingeln, und die Soldaten fressen wollen. Gelgar und Nanaba springen vom Turm runter, und Gelgar schneidet die Hände eines 15-Meter Titanen, der an der Burg steht. Nanaba nutzt diese Gelgenheit um den Titanen am Nacken zu töten. Der Titan fällt hin, während er die Mauer feshält, und zerquetscht dabei Titanen, was Gelgar wiederum erwähnt. Gelgar lobt Nanaba, dass das ein guter Hieb war, Nanaba wiederum sagt, dass das sehr Knapp war, und vermieden würden könnte, um die Klingen nicht an ihnen zu verschwenden. Gelgar wiederum sagt, dass er das so macht und nicht bei jeder Gelegenheit davon läuft. Gelgar sagt, dass Nanaba das als kleinen Beitrag zur Vernichtung der Titanen sehen soll. Nanaba lächelt und fragt Gelgar rhetorisch, ob er ein ganz harter Typ ist, und dass sie sich das merkt. Ein cirka 3-Meter großer Titan quetscht sich unter dem toten 15-Meter Titan hervor, wird jedoch von einer Soldatin getötet, dabei bemerkt sie, dass ein Holztor durchbrochen wurde. Das teilt sie Nanaba und Gelgar mit. Weiterhin teilt sie den Kadetten, also Reiner, Connie, Christa und Ymir mit, dass die Titanen in den Turm eindringen, und sie nach Unten gehen sollen, um eine Barrikade oder ähnliches zu bauen. Jedoch können sie innerhalb des Turms ihre Ausrüstung nicht benutzen, deshalb sollen die Kadetten wieder auf das Dach kommen, wenn sie die Titanen nicht aufhalten können. Doch auch dann kann Sie die Sicherheit von Connie und Co nicht garantieren, da sie nicht weiß, ob sie und die anderen Soldaten bis dato noch Lebendig sindl da noch einige Titanen übrig bleiben, und sie nicht wissen wie lange das Gas und die Klingen reichen. Doch die Kadetten sollen solang wie sie leben ihr bestes geben, am Ende motiviert sie die Kadetten mit "Ist das Klar?!".

Reiner schnappt sich eine Fackel am Turm, und sagt er sehe nach, wie weit die Titanen schon gekommen sind. Die anderen sollen dabei Bretter, Stöcker und ähnliches sammeln, und dann hinterher kommen. Mit dieser Entscheidung sind Connie, Christa und Bertholdt nicht glücklich, weshalb Bertholdt und Connie ihm hinterher laufen. Connie sagt, dass das immer das Selbe mit Reiner ist, ob im Training oder nun im echten Kampf, Reiner stürzt sich immer auf die gefährlichste Aufgabe, die er finden kann. Dies bestätigt Bertholdt und sagt zudem, dass das eine üble Angelegenheit ist. Connie sieht verwundert aus.

Reiner öffnet eine Tür, in der eine Halbkreistreppe zu einer weiteren Tür führt. Reiner geht auf diese zu, und fragt sich, ob es noch weiter nach unten geht. Auch wenn die Türen verschlossen sind, sind sie Alt und Morsch, sodass die Titanen es im Nu durchbrochen haben, sagt Reiner. Er nimmt einen Holzbalken nach oben, der verhindert, dass die Tür geöffnet werden kann, ängstloch blickt er durch die Tür, und ein Titan steht vor Ihm. Er schließt die Tür ängstlich mit voller Wucht zu, und drückt sich gegen diese, der Titan schlägt sich gegen die Tür, weshalb Reiner nach Hilfe ruft und sagt, dass sie etwas zum verrameln bringen sollen. Der Titan schlägt seinen Arm durch die Tür, und Reiner denkt sich, dass das nicht Wahr sein darf und die Tür gar nichts hält. Während der Titan versucht durchzubrechen, fragt Reiner sich, ob das sein Ende ist.

Reiner erinnert sich an seine Vergangenheit, wie ein cirka 7-Meter großer, abnormaler Titan mit klauen versucht, ihn zu greifen, dabei schubst ihn ein Freund aus dem Weg, wird dafür aber selber gegriffen und aufgefressen, wobei Reiner und Bertholdt hilflos zuschauen. Während der Titan sich weiter durch die Tür schlägt, sagt sich Reiner, dass er nicht an diesem Ort sterben will. Daraufhin kommt Bertholdt mit einer Mistgabel, die er dem Titan in die Augen rammt. Daraufhin sagt eine Stimme, zu Reiner, dass er zurück in ihre Heimat gehen wird. Bertholdt fragt Reiner anschließend, ob er OK sei. Mit ernstem Blick guckt Reiner Bertholdt an, und sagt, dass sie das hier aufjedenfalls überleben werden, und zurück in ihre Heimat gehen werden. Verwundert schaut Bertholdt Reiner an und stimmt dem zu. Connie, Christa und Ymir kommen ins Untergeschoss mit einer Kanonne, als Reiner fragte, ob sie Schießpuver und Kugeln haben, erwidert Ymir das, und sagt, dass sie die Kanonne selbst auf den Titanen schubsen werden. Reiner und Bertholdt gehen den anderen daraufhin aus den Weg, während Connie und Co die Kanonne auf den Titanen schleudern. Zerquetscht mit der Kanonne auf dem Leib und der Mistgabel in den Augen liegt der Titan regungslos dort, und die Kadetten sind erstaunt, dass es wirklich geklappt hat.

Connie fragt, ob er mit dem Messer das er hält dem Titanen in den Nacken schneiden soll. Reiner sagt nein, da er bei dieser riesigen Kanonne fest sitzt und schwer verletzt ist. Ymir sagt, dass sie wieder hoch gehen sollen. Christa sagt, dass vielleicht noch weitere Titanen eingedrungen sind. Hinter Connie taucht ein Titan auf, der ihm den Kopf abbeißen will. Reiner schubst Connie mit seiner linken Hand auf den Boden, und stößt mit der rechten Hand den Titanen von Connie weg. Dieser versucht daraufhin Reiner zu fressen, ihm gelingt es aber nur, Reiner in die Hand zu beißen, schockiert sehen die anderen zu, wie der Titan auf Reiners Arm rumbeißt. Daraufhin wird Reiner wütend, packt den Titanen auf dem Rücken und geht einige Stufen hoch, um ihn aus dem Fenster zu werfen. Connie sagt er solle warten, da er Reiners Arm noch befreien will, deshalb sticht er dem Titanen ein Messer in den Mund, der daraufhin los lässt und auf dem Fenster sitzt, Bertholdt und Ymir schlagen ihn daraufhin raus.

Mit Holzstäben barrikadieren sie die Tür, doch Connie fragt sich, ob der nächste rein kommt, und glaubt nicht, dass sie beim nächsten mal so viel Glück haben werden, dem stimmt Bertholdt zu. Mit einer Flasche Alkohol behandelt Christa zudem Reiners Arm, und entschuldigt sich, weil es Reiner wehtut. Christa sagt, dass der Arm wahrscheinlich gebrochen ist, und sie es später schienen müssen. Sie reißt einen Fetzen ihres Kleides ab und bindet es um Reiners Wunde. DIeser schaut verwundert zu. Christa entschuldigt sich, dass sie nur diesen Fetzen hat. Reiner dankt ihr und sagt innerlich, dass Christa sie Heiraten soll. Connie fragt Reiner, ob es geht.

Ymir sagt zu Christa, dass sie sich auch die Hand abgeschürft hat, Connie fragt rhetorisch, ob es wegen dem Kratzer sei. Ymir starrt Connie wütend an und Connie sagt zu Reiner, dass es ihm wegen eben Leid tut, da er sich immer von ihm retten lässt, wie bei Annie. Irgendwann revanchiere ich mich, sagt Connie. Reiner erinnert sich an seine Vergangenheit, und fragt wieso, da es normal sei, da sie Soldaten sind. Connie sagt er ist sich nicht sicher, ob er ohne zu Zögern sein Leben auf spiel setzen würde. Daraufhin fragt er Bertholdt, ob Reiner schon immer so war. Bertholdt sagt verneint das und sagt, dass Reiner früher ein Krieger war, anders als jetzt. Reiner fragt Bertholdt, was er mit Krieger meint. Darauf gibt Bert keine Antwort. Ymir sagt dass sie weiterhin alles brauchbare sammeln sollen, damit sie, wenn sie sterben nichts zu bereuen haben.

Gelgar und Nanaba haben zudem sehr viele Titanen erledigt, wobei Gelgar sagt, dass sie inzwischen die größten Titanen erledigt haben. Nanaba sagt, dass man so gute Kampfgelegenheit selten findet. Gelgar sagt, dass sie es diesesmal schaffen könnten. Plötzlich fliegen Gesteinsbrocken auf den Stall in den die Pferde sind, und anschließend auf den Turm. Zudem hören die Soldaten ein Surren. Nachdem ein weiterer Brocken auf den Turm geschlagen wird, stirbt eine Soldatin, die nach den Kadetten sehen wollte und ein weiterer Soldat. Von der Mauer fliegen Brocken, die sie auch getötet haben, sagt Gelgar weinend.

Connie sagt, dass der es war, und zeigt dabei auf einen Titan, es soll dieser Tiertitan gewesen sein, der vorhin in Richtung Mauer ging. Daraufhin läuft eine Titanenhorde in Richtung Burg Utgard. Nanaba sagt, dass es ein seltsames Timing ist, und glaubt, dass sie eine Strategie verfolgen. Weiterhin sagt sie, dass sie das Gefühl nicht los wird, dass mit ihnen die ganze Zeit nur gespielt wurde. Im Mondschein steht der Tiertitan auf der Mauer, blickt auf die Burg und schreit, damit endet das erste Kapitel des zehnten Bandes.

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