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Achtung Spoilertitanen im Angriff!
Dieser Artikel beschreibt die Handlung ausführlich. Da die Serie von seinen Wendungen in seiner Geschichte lebt, kann diese Seite dir die Freude an der Serie nehmen.

Kapitel 37: "Nach Südwesten" ist das dritte Kapitel des neunten Bandes von Attack on Titan, das bei Carlsen Manga erhältlich ist.

ZusammenfassungBearbeiten

16 Stunden nach der Entdeckung der Titanen reiten Eren, Mikasa, Armin, Levi, Hanji sowie Pastor Nick in einem Wagen geführt von einem Soldaten der Aufklärungstrupps. Hanji behält Nick in Augen, da er von den Titan, bzw. Titanen in den Mauern wusste. Doch hat auch das bedrohen von Nicks leben nicht dafür gesorgt, dass er verrät, wieso Titanen in den Mauern sind und wer noch mehr wüsste. Eren steht auf und schreit Nick an, wieso er nichts verraten habe, Mikasa sagt ihm er solle sich beruhigen, da er noch unter der Nebenwirkung seiner Kräfte steht.  Hanji wollte andere Sektenmitglieder befragen, doch bot Nick an mit zukommen. Denn Nick war sich unsicher, ob sein schweigen richtig sei, deshalb möchte er nun die aktuelle Lage einschätzen. Eren sagt, dass das keinen Sinn ergäbe und das überleben der Menschheit oberste Priorität hat. Hanji sagt darauf wiederum, dass sie Nick für einen aufrichtigen Mensch hält und es vielleicht etwas wichtigeres als die Menschheit gebe und Nick deshalb schweige. Levi kommentiert dies, indem er sagt Nick habe Mumm und es verschiedene arten der Bestrafung gebe. Dabei hält er eine Pistole in seiner Jackentasche. Anschließend sagt Levi zu Hanji, dass er gar nicht wüsste, dass sie sogern mit Kieselsteinen spielt, da Hanji die ganze Zeit einen Stein in der Hand hält. Hanji sagt wiederum, dass das kein Kieselstein ist, sondern ein Stück der verhärteten Haut des weiblichen Titan. Armin ist verstaunt darüber, dass es nicht verdampft ist. Hanji stellt klar, dass sie das Stück untersuchte und es Brückstücken der Mauer in Aussehen und Struktur ähnlich sei. Anschließend stellt sie klar, dass die Oberfläche der Mauern aus der Verhärtungskraft besteht. Hanji und Armin kommen anschließend beide darauf, dass Eren sich in einen Titan verwandeln soll und diese Kräfte benutzen bzw. erwecken soll, um das Loch in Mauer Rose zu stopfen. Denn Eren soll seinen Titan versteinern, dieser bleibt dann wie die Mauern und das Bruchstück übrig. Darauf schaut Levi erstaunt. Armin sagt, dass es einen Versuch wert wäre. Hanji stellt klar, dass sie in einer kleinen Gruppe ohne Gepäck schnell nach Shiganshina reiten könnten. Armin fragt die anderen, was sie davon halten, wenn sie diesen Plan bei Nacht, in der Zeit wo die Titanen "schlafen" durchsetzen. Hanji fragt Eren, ob er glaubt dass er es schaffen könne, Levi sagt, dass es anders nicht ginge und er es schaffen müsste, da er ein Soldat ist. Eren antwortet mit "Ja Sir!". Eren sagt, dass er auch das kann, was Annie kann. Eren sagt anschließend, dass er erst Mauer Rose, dann Maria verschließen wird und danach der Keller dran ist. Denn Eren glaubt, dass er nach den Aussagen seines Vater auf alles eine Antwort finden würde. Eren und die anderen gelangen in den Bezirk Ehrmich. Levi sagt, dass für ihn und Pastor Nick die Reise hier zu Ende sei. Levi lobt Armin und sagt, dass er sich weiterhin mit Hanji austauschen soll und Mikasa weiterhin Eren so gut beschützen soll, sich jedoch im Zaun halten soll.

Nick ist verängstlicht darüber, dass der ganze Ehrmich Bezirk flüchtet. Levi sagt dass es normal sei, da die Mauer durchbrochen wurde. Levi sagt zu Nick, dass er sich die Menschen gut anschauen soll, da die Regierung und die Sekte diese Menschen in den Tod schickt.  Eren und die anderen sind am Anfang des Titanengebiet und Hanjis Assistent fragt Eren, ob er von hier an allein reiten kann. Eren antwortet mit ja und vom Hintergrund kommen Levi und Nick herbei. Hanji fragt den verstörten Nick, ob er seine Meinung geändert hätte. Er schaut ängstlich und sagt, dass er es ihnen nicht sagen könnte, wie die anderen gläubigen. Nachdem Hanji wütend verschwinden will, sagt Nick, dass er nichts sagen würde, da ein System des Gelübde erschaffen wurde und die Geheimnisse einer bestimmten Blutlinie anvertraut wurden. Nick sagt jedoch, dass er ihnen einen Namen geben kann, der über die Geschehnisse bescheid wüsste. Dieser jemand wurde vor drei Jahren in einer Familienfehde verwickelt und ist mit falschem Namen untergetaucht. Dieser jemand ist eine Sie, weiß noch von nichts, hat jedoch das Recht sich öffentlich darüber zu äußern. Sie ist nach Nicks angaben dem Aufklärungstrupp beigetreten, nachdem Nick sagt, "Ihr Name ist..." sind Eren, Mikasa und Armin verstaunt, Hanji fragt wer das ist und Eren sagt, bringt sie her. Pastor Nick kommentiert das damit, dass sie Informationen hätte, die selbst er nicht kennt.  Hanji sagt, diese Person müsste an der Front sein, da sie zur 104. Kadetteneinheit gehört und diese sich aktuell dort befindet. Eren schreit, dass sie sofort zur Front müssten, Hanji wiederum, dass sie nicht einmal alle Namen kennt. Eren und Armin beschreiben sie, indem sie sagen, sie ist die kleinste von allen ist, sie Süß sei und blonde Haare hat. Mikasa sagt zudem, dass sie immer bei Ymir sei. Auf diesen Namen schauen Levi und Hanji geschockt.

Sieben Stunden nach dem entdecken der Titanen beim Westteam geführt von Nanaba: Da diese Gegend so nah an der Mauer liegt, leben hier keine Menschen, sagt ein Soldat. Daraufhin sagt Nanaba, dass sie so schneller als gedacht fertig sind und nach Süden reiten werden. Ymir fragt, wieso weiter südlich, da dort niemand mehr ist. Nanaba sagt, dass sie noch die Stelle ausfindig machen müssen, in der die Mauer durchbrochen wurde. Deshalb will Nanaba von der Mauer aus nach Süden reiten. Ymir sagt, dass sie und Christa keine Ausrüstung haben und es deshalb für sie gefährlich werden könnte. Ymir bittet Nanaba, dass sie und Christa von der Frontlinie zurücktreten dürfen. Christa ist damit nicht einverstanden, doch Nanaba lehnt das ab, da sie im Notfall auch noch einen Boten gebrauchen könnte. Nanaba sagt, dass sie die beiden versteht, sie sich aber zusammen reißen müssen, da sie Soldaten sind.

Neun stunden nach der Entdeckung der Titanen beim Südteam, geführt von Connie:  Connie reitet so schnell wie möglich, doch Reiner fordert ihn auf sich zu beruhigen, da überall Titanen sein könnten. In seiner Heimatstadt ruft Connie verzweifelt, ob hier denn jemand sei. Connie ruft zudem nach seinen Eltern und wohl zwei Geschwister. Zertrümmert auf seinem Haus liegt ein Titan, Reiner sagt, dass er zurück kommen soll. Ein Soldat bemerkt, dass der Titan sich nicht bewegt. Zudem fehlt dem Titanen die komplette Haut und besteht bis auf den Kopf nur aus Knochen. Zudem fragt er sich, wie der Titan dann dorthin gekommen sei. Damit endet das Kapitel.

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