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Kapitel 36: "Ich bin wieder da" ist das zweite Kapitel des neunten Bandes von Attack on Titan, das bei Carlsen Manga erhältlich ist.

ZusammenfassungBearbeiten

Das südliche Team des Aufklärungstrupp sante vier Boten in die wichtigsten Mauerbezirke. Acht stunden später gelangt ein Soldat in den Bezirk "Ehrmich" und fordert die Menschen auf das weite zu suchen, auch wenn sie das Loch nicht fanden, seien Titanen auf dem Weg.Zudem fordert er das schnellste Pferd, um Kommandant Erwin bescheid zu geben. Es gibt einen wechsel zur Mauergarnison, ein Soldat berichtet  Kommandant Dot Pixis und Hannes lautstark, dass Titanen aufgetaucht seien.

Es gibt einen wechsel zu Sasha, die fünf Stunden nach der Entdeckung mit einem anderen Soldaten die Leute aus Dörfern evakuieren. Der Soldat nimmt sich das vorletzte Haus, während Sasha zu ihr altes Dorf im Wald reitet. Man sieht eine Erinnerung von Sasha, mit einem Mann, der wahrscheinlich Ihr Vater ist. Der Mann beschwert sich mit einem "hinterwälderischen" Dialekt, dass Sasha schon wieder das ganze Fleisch isst. Nachdem Sasha das Fleisch nicht hergeben will, fragt sie der Mann, ob Sasha wüsste, warum der Wald so schrümpfe und sie fast keine Beute mehr finden. Sie antwortet mit ja und sagt es liegt an die Fremden, die den Wald für sich beanspruchen. Der Mann sagt, dass man ihren Lebenraum staal und sie deshalb den Wald weg nehmen. Nachdem Sasha sagt, es sei ihre eigene Schuld bestohlen zu werden, erwiderte der Mann, dass sie nichts machen können, da Titanen die Feinde sind. Der Wald wird ihnen weggenommen, um Getreide anzubauen. Sasha fragt, warum sie ihren Lebensstil (als Jäger) aufgeben sollen, für Leute, die sie verarschen. Sashas Vater sagt wiederum, dass sie alle in dieser Welt leben - und sich anpassen müssen, da Menschen Herdentiere sind. Sasha will dies nicht akzeptieren, daraufhin sagt ihr Vater, dass sie auch niemanden mehr um Hilfe bitten können, egal welcher Gefahr sie ausgeliefert sind. Sashas Vater sagt anschließend, dass er nur in Frieden mit seiner Familie leben will, selbst wenn er dafür ihre Traditionen aufgeben muss. Letztendlich nennt er Sasha einen "schisser" und ob es denn so Schwer sei, den Wald zu verlassen und sich auf neue Dinge einzulassen. Dies war Sashas motivation, sich dem Militär anzuschließen.

Daraufhin sieht man wieder Sasha und die aktuellen geschehnisse. Sasha findet den Fußabdruck eines Titanen, der sich auf ihr altes Dorf zubewegt. Sasha stellt klar, dass die Titanenhorde (bei Mike) gar nicht die Vorhut war, da die Titanen es bereits hier hin geschafft haben. Es gibt einen Wechsel in ein Haus, ein ca 3-Meter Titan ist gerade dabei eine Frau zu fressen, ihre ca 9 jahre alte Tochter befindet sich im selben Haus und starrt wie gelähmt die Wand an. Sasha nimmt eine Axt vor der Hütte, die für's Baum hacken genutzt wurde und haut sie dem Titanen in den Nacken, da dieser seinen Rücken der Tür entgegenstreckt. Sie hat es jedoch nicht geschafft, den Titanen zu töten, bemerkt jedoch das Kind und versucht mit ihr zu entkommen. Daraufhin steht der 3-Meter Titan auf, dessen Wunde am Nacken am verheilen ist und geht richtung Sasha. Sasha fragt das Mädchen, wie sie heiße und sagt ihr, das alles gut wird. Diese fragt daraufhin,  was gut wird. Auf diese Frage lässt Sasha erschreckt das Seil los, mit dem sie ihr Pferd an einen Holzpfaal angebunden hat, das Pferd läuft daraufhin weg und Sasha fleht es an, hierzubleiben. Das Mädchen soll so schnell weglaufen, während Sasha bemerkt, dass es ein 3-Meter Titan ist und sich deshalb mit einem herumliegenden Bogen um ihn kümmern will. Das Mädchen sagt wiederum, dass bereits alle Dorfbewohner geflohen sind, sie ihre Mutter zurück gelassen haben, da sie wüssten, dass sie ein schlimmes Bein hat. Auch sich selbst wirft sie sich vor, nichts getan zu haben, da sie nur zusah. Nachdem Sasha noch etwas mit dem Mädchen läuft und ihr die Richtung zeigt, dreht Sasha um und zielt auf den Titanen. Sie trifft den Hals und sagt, sie müsste die beiden Augen treffen, um den Titanen seine Sicht zunehmen und Zeit zu verschaffen. Doch der Titan bewegt sich und zwei Pfeile gehen daneben. Anschließend schafft es Sasha, das linke Auge zu treffen. Mit ihrem letzten Pfeil stellt sie klar, das es aus ist, wenn sie nicht trifft. Deshalb rammt sie den Pfeil mit Hand ins Auge des Titanen, der niederkniehend versucht Sasha zu greifen. Der Titan "umarmt" Sasha dabei, sie befreit sich und läuft in die Richtung des Mädchens. Auf Pferden reitend entdeckt sie ihren Vater und andere Dorfbewohner, die das Mädchen bei sich haben. Ihr Vater sagt, dass die Dorfbewohner versuchen die Menschen Vorort mit Pferden zu versorgen und deshalb noch hier seien. Zudem lobt er Sasha, sich toll gemacht zu haben, da Sie nach Aussage des kleinen Mädchen zurück geblieben ist, um den Titanen zu besiegen. Sasha sagt "Danke... und ich bin wieder da". Damit endet das 36. Kapitel.

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