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Lichtschimmer inmitten der Verzweiflung ist das erste Kapitel des zweiten Bands und das fünfte Kapitel der Hauptserie Attack on Titan.

HandlungBearbeiten

Trost. Die Mauergarnison und die Rekruten teilen sich in Gruppen auf, um den das Loch zu schließen und vordringenden Titanen zurückzudrängen. Oben auf der Mauer versuchen Truppen erfolglos mit den Kanonen die herannahenden Titan zu töten. Auf dem Boden wurde die Vorhut bereits ausgelöscht.

Connie Springer findet den völlig aufgelösten Armin Arlert. Als Connie versucht, Antworten aus ihm herauszubekommen. Doch Armin bezeichnet sich als nutzlos und fasst sich an die Haare, als er seine toten Kameraden vor sich sieht. Ymir unterbricht und fragt, warum sie sich die Mühe um Armin machen. Der empörte Connie will auf Ymir losgehen, wird jedoch von Christa gestoppt. Sie schafft es, die Situation zu glätten und Armin sammelt sich. Er schließt sich der Nachhut an, während die anderen sich der Front anschließen.

Verzweifelt versucht Armin, mit der Situation klarzukommen. Er erinnert sich daran, das Eren Jäger und Mikasa Ackermann zur Rettung kamen, als er schikaniert wurde und bedauert es, nicht stark genug zu sein: Meine Freunde haben versucht in dieser Welt stark zu sein. Sie haben mich, den Schwächling, gerettet. UNd ich konnte es nicht ertragen, dass sie mich beschützen mussten. Ich wollte so stark sein wie sie und mutig leben ... und deswegen musste Eren sterben. Armins Monolog wird von Hannah Diamants Keuchen beendet, als sie versucht Franz wiederzubeleben. Verzweifelt presst sie sich auf seinem Brustkorb, während sein Körper bereits von seinem Unterleib durchtrennt ist.

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Am Tor zum Mauerring Sina, tritt Mikasa am Nacken eines Titans auf. Ihre Klinge blinzeln im Sonnenlicht wie ein Sternenfunken, dass den Nackenfleisch des Titans entfernt. Der Körper des Titans zieht sich zum Boden. Dampf steigt dem Himmel entgegen. Mikasa schaut zum Tor und sieht eine Menschenmenge, die nicht ihren Blick auf einen Titan richtet, sondern auf den Wagen von Dimo Reeves. Denn der Wagen verstopft den Ausgang, wodurch die Evakuierung in die Länge gezogen wird. Dimo kümmert nicht, dass gerade Soldaten im Kampf fallen. Da er viel Steuer zahlt, fordert er sein recht ein, dass Mikasa ihn und sein Besitztum schützt. Als Mikasa widerspricht, droht er ihr über ihr Schicksal beim Nachmittagskaffee zu entscheiden. Darauf antwortet sie „Wie willst du als Leiche KAffee trinken?“. Der Anführer Ian Dietrich lobt Mikasa für ihren heroischen Tat. Eine Frau mit Kind lächelt Mikasa voller Erleichterung an, was Mikasa an die früheren Tage erinnert:

Jahr 844 in einer abgeschiedene Waldhütte von Shiganshinas Vororten. Die Mutter lobt ihre Tochter Mikasa, dass sie tapfer ist, während sie ihren Arm hält. Weiter erzählt sie, dass Mikasa dieses Ritual an ihre Kinder weitergeben muss. Mikasa fragt, woher die Kinder kommen. Die Mutter grinst nur und gibt die Frage an ihrem Mann weiter. Erleichtert vrnimmt er das Klopfen an der Tür, da die Frage gleich an Dr. Grisha Jäger weitergereicht werden kann. - Vor der Hütte bittet Grisha seinen Sohn Eren, sich mit Mikasa anzufreunden. Als er klopft, grüßt ihn nicht ein Hallo der Familie, sondern ein Schweigen. Er öffnet behutsam die Tür. Die Hütte ist nicht leer, sondern der Vater und die Mutter liegen schlafend am Boden. Ihre Brust hebt sich nicht beim Atmen. Unter ihrem Körper wächst ein Teich an dunkelgewordene Flüssigkeit aus.

CharaktereBearbeiten

TriviaBearbeiten

Am Ende des Kapitels ist eine Karte mit den vier Mauerringen aufgezeichnet. Sie gibt einen groben Überlick über das Teritorium der Menschen.

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