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Hannes weint

Hannes weint als er seinen fehlenden Mut gegenüber dem Titan zugibt

Nach einer kurzen geschichtlichen Einweisung in den Krieg der Menschen gegen die Titanen und den Bau der Mauern, kommen wir zu dem Chaos das auf die Zerstörung vom Tor Shiganshinas und der Stadt folgt. Ein Priester liest Worte aus seinem Buch vor, als Menschen schreien und T

itanen das Gebiet durchstreifen. Schließlich wird er mit einem Titan konfrontiert und gefressen, sein Buch fällt dabei zu Boden. Wir sehen ebenfalls eine Frau in eine dunkle Gasse laufen, ihren Mund verdeckend, sehen wie sie schreiend von der Stelle gerissen wird.

Geschockt darüber, dass Hannes seine Mutter einfach im Stich lässt, attackiert Eren Jäger ihn. Er beharrt darauf dass, mit etwas Zeit, seine Mutter hätte gerettet werden können. Mit Eren auf der Schulter, der versucht ihn zu schlagen, erklärt Hannes dass Eren nicht die Kraft hat seine Mutter zu retten, macht ihn damit wütender. Dann sagt er, dass der Grund weshalb er Erens Mutter nicht gerettet hat ist, dass er nicht die Clourage hat dem Titanen entgegenzutreten. Als sie weiter Richtung Mauer Maria eilen hat Mikasa Ackermann eine Rückblende von einer toten Frau und einem toten Mann, bevor sie die Vertrautheit dieses Events erkennt.

Zunächst sehen wir Eren und Mikasa in einer großen Menge Flüchtlinge die versuchen, in Sicherheit zu gelangen. Hannes und ein anderer Offizier diskutieren darüber, ob sie das Tor schließen und die Menschen draußen lassen sollen, oder es für die Flüchtlinge offen lassen sollen während die Titanen näher kommen. Die Diskusion endet schnell, als ein Gepanzerter Titan, welcher undurchdringbar für die Waffen scheint, durch die Mauer Maria kracht. Eren dämmert die Schwere der Situation, wenn er realisiert, dass er nie wieder nach Hause kann. Die Schwäche der Menschheit sehend, schwört er alle Titanen dieser Welt auszulöschen. Erens Vater wird bei dem Versuch nach Hause zurückzukehren gesehen, während er um die Sicherheit seiner Familie fleht.

Eren konfrontiert einen Soldaten

Eren konfrontiert einen Soldaten

In der nächsten Szene versucht Dr. Jäger Eren mit einer Spritze zu stechen, als sich alles mit Bildern des Schlüssels für das Untergeschoss des Jägerhauses vermischt. Es stellt sich als ein Traum heraus, als Mikasa Eren aufweckt und man sieht ihn den Schlüssel um den Hals tragen. Mikasa und Eren tun sich mit Armin Arlert zusammen, um Essensrationen zu bekommen, als sie Soldaten über die Essensknappheit durch die Flüchtlinge von Mauer Maria reden hören. Verärgert attackiert Eren einen der Soldaten, wird aber gerettet als Armin einschreitet. Er beschuldigt Armin als schwach und nicht gegen die zu behaupten, die auf ihn herabschauen. Allerdings fährt Mikasa dazwischen und sagt zu Eren, dass das einzige was sie tun können zu überleben ist, wie seine Mutter sagte, da sie nicht in der Lage sind einen Titan zu töten. Die zentrale Regierung versucht die Essensknappheit zu beheben, indem sie Flüchtlinge Land bestellen lässt, aber es ist nicht genug. Im Folgejahr 846 nutzen sie Flüchtlinge um eine Militärkampagne zu starten und Mauer Maria zurück zu erobern, aber es endet in einem Desaster mit knapp über 100 Überlebenden von 250.000 Soldaten. Die Essensknappheit hat sich dadurch verbessert, aber Armins Großvater scheint im Krieg gestorben zu sein.

Das Trio entscheidet sich, in die militärische Ausbildung einzusteigen und im nächsten Jahr werden sie Mitglieder der neu geformten 104. Trainingseinheit. Als ihr Ausbilder ihnen eine Lektion erteilt wiederholt Eren seinen Schwur alle Titanen zu töten. 

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