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Die Anti-Personen-3D-Manöver-Apparat (AP3DMA) wurde von der Militärpolizei entwickelt und wird von der ersten Zentralbrigade verwendet, um innenpolitische Rebellen zu eliminieren. Sie ist eine Weiterentwicklung des 3D-Manöver-Apparats.

UnterschiedeBearbeiten

Die AP3DMA funktioniert wie die 3DMA. Jedoch gibt es kleine Unterschiede, wodurch die Ausrüstung speziell im Kampf gegen Menschen ausgerichtet ist. Wie die 3DMA hat sie dieselbe Vor- und Nachteile.

WaffenBearbeiten

Attack-on-titan-pistolenlauf

Der Lauf der Pistole und die des Ankers zeigen in die gleiche Richtung.

Statt Halbklingen werden Pistolen verwendet, um aus der Ferne angreifen zu können. Da Pistolen klein sind, kann sie auch im Nahkampf eingesetzt werden und sie liegen besser in der Hand als Armbruste, Gewehre und Bögen. Daher erhält jeder Militärpolizist des ersten Zweigs zwei solcher Pistolen, die am Oberschenkel befestigt sind. Außerdem ist das Schießen einfacher und schneller zu erlernen als der Umgang mit Klingen und anderen Fernkampfwaffen. Nur das Gewehr ist leichter zu bedienen.

Die Nachteile der Schusswaffe sind, dass sie für jeden Schuss Munition benötigt und im Wasser unbrauchbar ist[1]. Nach jedem zweiten Schuss soll die Waffe nachgeladen werden. Damit die Waffe schneller geladen werden kann, werden Kartuschen verwendet. Die Kartuschen sind knapp unterhalb des Knies befestigt. Eine Kartusche besteht aus dem Lauf der Pistole und zwei Kugeln. Um die Waffe schussbereit zu machen, wird die leere Kartusche ausgetauscht.[2]

Der Aufklärungstrupp erweitert die Ausrüstung mit Donnerspeere, um gegen Soldaten von Marley zu kämpfen[3]. Durch diese Erweiterung können die Soldaten gegen Menschen und Titanen kämpfen.

AnkerBearbeiten

Da der Lauf der Pistole in die gleiche Richtung wie der Anker zeigt, können die Träger nicht gleichzeitig schießen und sich mit der Ausrüstung fortbewegen. Wenn der Träger beide Anker abfeuert, ist er von allen Seiten schutzlos. Alternativ kann der Träger immer einen Anker schußbereit halten, aber dies erfordert Können wie Traute Carven im Kampf demonstriert.

Dass der Lauf der Pistole und die des Ankers in die gleiche Richtung zeigt, spart zwar nicht an Material in der Herstellung ein, aber es hat einen Vorteil. Im Gegensatz zu 3DMA muss man nicht abschätzen, wo der Anker landet, wenn man es aus der Hüfte schießt. Dies erfordert viel Übung. Da die Pistolen bereits eine Zielvorrichtung haben, kann man gezielter den Anker abfeuern. Dies gleicht den Nachteil aus, dass die Pistole nur zwei Schüsse pro Ladung abfeuern kann. Mit dem Anker kann auch auf Personen eingeschossen werden. Bei der Fortbewegung werden die Hüfte und Rücken nicht so in Anspruch genommen wie bei der 3DMA, sondern die Arme und das Handgelenk.

Der Anker und dem benötigten Zylinder sind an den Armen befestigt. An jedem Arm jeweils ein Zylinder. Bei der 3DMA hingegen sind sie an den Gasflaschen befestigt.

GasflaschenBearbeiten

Die Behälter sind nicht an den Hüften befestigt wie bei der 3DMA, sondern am Rücken. Zudem sind es nicht zwei Zylinder, sondern einer. Wegen geringem Volumen, kann weniger Gas gespeichert werden. Dies hat aber den großen Vorteil, dass sie viel leichter sind als die der 3DMA. Dadurch können die Träger schneller fortbewegen, wodurch weniger Gas benötigt wird. Zudem haben die Träger mehr Freiraum für ihre Arme im Kampf, da die Gasflaschen nicht an den Hüften angebracht sind.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Attack on Titan, Band 16, Kapitel 64
  2. Attack on Titan: Answers, Seite 89
  3. Attack on Titan, Band 25, Kapitel 101